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Umzugsunternehmen Ingolstadt Tel. 01579 2469953

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Packdienst nach Zeit

Einpackhilfe in Ingolstadt: Kartons, Papier, Beschriftung

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Packen ist die Arbeit, die am Umzug am längsten dauert und die am häufigsten liegen bleibt. Unsere Einpackhilfe übernimmt sie ganz oder teilweise und kostet je Kraft und Stunde ab 21 €. Wie viele Kartons nötig sind, leiten wir aus dem Kubikwert Ihrer Wohnung ab; geliefert und nach dem Umzug wieder abgeholt werden sie von uns.

  • Kartonbedarf wird aus dem aufgemessenen Kubikwert geschätzt
  • Packpapier, Luftpolsterfolie und Kleiderboxen kommen mit
  • Jeder Karton wird nach Zielraum beschriftet, nicht nach Inhalt
  • Lieferung vor dem Termin, Abholung der leeren Kartons danach
  • Buchbar für die ganze Wohnung oder nur für Küche und Glas
  • Packdienstab 21 €
  • Karton geliehen0,45 € je Stück und Woche
  • Kleiderbox2,15 € je Stück und Woche
  • Lieferungvor dem Termin
Nahaufnahme zweier Hände, die einen Teller in Packpapier einschlagen, daneben ein halb gefüllter Umzugskarton auf der Küchenarbeitsplatte
Nahaufnahme zweier Hände, die einen Teller in Packpapier einschlagen, daneben ein halb gefüllter Umzugskarton auf der Küchenarbeitsplatte

Wie viele Kartons brauche ich wirklich?

Die Frage lässt sich rechnen, statt sie zu schätzen. Wir gehen vom aufgemessenen Kubikwert aus und ziehen die großen Möbel ab; was bleibt, ist Kartonware. Grob gilt: Auf einen Kubikmeter Hausrat kommen rund zwanzig gefüllte Umzugskartons. Eine Einzimmerwohnung mit rund 15 m³ liegt damit bei dreißig bis vierzig Kartons, eine Dreizimmerwohnung mit rund 40 m³ eher bei achtzig bis hundert.

Lieber zu viele als zu wenige: Fehlende Kartons kosten am Packtag eine Fahrt zum Baumarkt, überzählige kosten nichts, weil geliehene Kartons mit 0,45 € je Stück und Woche berechnet und leer wieder abgeholt werden. Wer dauerhaft welche behalten will, kauft sie mit 1,95 € je Stück.

Nicht alles gehört in den Standardkarton. Für Kleidung gibt es Boxen mit Stange, für Bilder und Spiegel flache Kartons, für Lampenschirme am besten die Originalverpackung. Diese Sonderfälle zählen wir beim Rundgang mit, weil sie den Bedarf verschieben.

Geschirr steht, es liegt nicht

Teller werden hochkant in den Karton gestellt wie Schallplatten, nicht gestapelt. Jedes Stück bekommt zuvor ein Blatt Packpapier, das um den Rand geschlagen wird; ein Bund mit zehn Kilogramm steht mit 11 € in der Liste und reicht für eine durchschnittliche Küche. Gläser werden einzeln eingewickelt und stehend eingesetzt, die schwereren unten, die dünnwandigen oben.

Oben und unten in den Karton kommt eine Lage Papier oder Luftpolsterfolie, eine Rolle mit fünfzig Metern kostet 16 €. Entscheidend ist, dass nichts wackelt: Ein Karton, der beim Schütteln klappert, ist nicht fertig gepackt. Lücken füllen wir mit Papier, nicht mit Handtüchern, denn Textilien verrutschen.

Geschirrkartons werden niemals bis zum Rand schwer gemacht. Zwanzig Kilogramm sind die Grenze, bei der ein Karton noch sicher zu tragen ist und sein Boden hält. Deshalb wandert in jeden Geschirrkarton auch etwas Leichtes, etwa Küchentextilien, als obere Lage.

Bücher gehören in kleine Kartons

Bücher sind das dichteste Packgut in jeder Wohnung. Ein großer Karton voller Bücher wiegt mehr als eine Waschmaschine und reißt beim Anheben unten aus. Deshalb verwenden wir für Bücher nur kleine, zweiwellige Kartons und füllen sie liegend in zwei Reihen, Rücken nach unten, damit der Buchblock nicht aus dem Einband rutscht.

Dasselbe gilt für Werkzeug, Konserven, Akten und Schallplatten. Die Regel ist einfach: Je schwerer der Inhalt, desto kleiner der Karton. Aktenordner kommen stehend in den Karton, Schallplatten senkrecht, Werkzeug in Lagen mit Papier dazwischen, damit die Kanten nicht aneinander arbeiten.

Kleidung bleibt am Bügel

Was im Schrank hängt, bleibt hängen. Kleiderboxen mit Querstange werden mit 2,15 € je Stück und Woche geliehen; die Garderobe wird in Abschnitten vom Schrank in die Box gehängt und am Ziel genauso wieder zurück. Das spart das Bügeln eines ganzen Kleiderschranks und geht deutlich schneller als Falten und Einpacken.

Für gefaltete Wäsche sind Kartons nicht nötig: Schubkästen können häufig gefüllt bleiben, wenn sie aus dem Korpus genommen und mit Folie überzogen werden. Bettwäsche und Decken sind ideales Füllmaterial für Hohlräume im Laderaum. Schuhe fahren paarweise in einem eigenen Karton, weil sie andere Textilien verschmutzen.

Beschriften nach Zielraum, nicht nach Inhalt

Ein Karton mit der Aufschrift Krimskrams hilft niemandem. Jeder Karton bekommt bei uns zwei Angaben auf zwei Seiten: den Zielraum in der neuen Wohnung und ein Wort zum Inhalt. Dazu ein Zeichen für zerbrechlich, wenn Glas drin ist. Steht das auf der Seite statt oben, ist es im Stapel noch zu lesen.

  • Zielraum zuerst, in großen Buchstaben: Küche, Bad, Schlafen, Arbeiten
  • Ein Stichwort zum Inhalt, mehr nicht: Teller, Töpfe, Akten, Bettzeug
  • Hinweis auf Glas oder Elektronik an der gleichen Stelle jedes Kartons
  • Zählnummer, wenn die Ladung zwischengelagert wird
  • Kartons für den ersten Abend auffällig kennzeichnen und zuletzt verladen

Was Sie besser selbst packen

Drei Dinge gehören nicht in unsere Hände, und wir sagen das von vornherein. Erstens Papiere: Ausweise, Verträge, Urkunden, Versicherungsunterlagen. Zweitens Wertsachen: Schmuck, Bargeld, Uhren, kleine Elektronik. Drittens Medikamente und alles, was täglich gebraucht wird, von der Brille bis zum Ladegerät.

Diese Sachen packen Sie in eine eigene Tasche, die im eigenen Auto mitfährt und nicht im Laderaum. Das hat nichts mit Misstrauen zu tun, sondern mit Zugänglichkeit: Genau diese Dinge braucht man am Umzugsabend, und genau sie lassen sich in achtzig gleich aussehenden Kartons am schlechtesten wiederfinden.

Zeitbedarf, Lieferung und Abholung

Eine geübte Kraft packt eine Küche in drei bis vier Stunden, ein Wohnzimmer mit Regalen in zwei bis drei, ein Schlafzimmer in rund zwei. Zwei Kräfte schaffen eine Zweizimmerwohnung damit an einem Tag. Abgerechnet wird je Kraft und Stunde, und zwar ab 21 €; die Kartons stehen eigens auf der Rechnung.

Geliefert wird das Material zwei bis fünf Tage vor dem Umzug, damit Sie selbst vorpacken können, soweit Sie wollen. Nach dem Umzug holen wir die leeren Kartons und die Kleiderboxen wieder ab; einen festen Tag dafür verabreden wir gleich beim Abschluss, sonst steht das Leergut wochenlang im Flur.

Soll zwischen Auszug und Einzug eingelagert werden, lohnt sorgfältiges Beschriften doppelt. Das kleinste Abteil mit fünf Kubikmetern kostet ab 5 € am Tag, und Sie müssen wissen, in welcher Kiste das Winterzeug steckt, ohne alle zu öffnen. Und was beim Packen als überflüssig aussortiert wird, fahren wir weg; den Satz dafür finden Sie bei der Entrümpelung, bemessen am Volumen.

Packmittel, Verwendung und Preis
PackmittelPreisWofür gedacht
Umzugskarton, geliehen0,45 € je Stück und WocheDer Normalfall, wird leer wieder abgeholt
Umzugskarton, gekauft1,95 € je StückWenn Kartons im Haushalt bleiben sollen
Kleiderbox, geliehen2,15 € je Stück und WocheGarderobe hängend, ohne Bügelarbeit danach
Packpapier, Bund mit 10 Kilogramm11 €Teller, Gläser, Vasen, Keramik
Polsterfolie auf der Rolle, 50 laufende Meter16 €Bildschirme, Lampen, Rahmen
Möbeldecke, geliehen1,75 € je Stück und WocheMöbelkanten und Polster im Wagen
Packdienst, je Kraft und Stundeab 21 €Arbeitszeit der Packkraft, Material getrennt
Geliehenes Material wird pro Woche berechnet und nach dem Umzug abgeholt. Fehlbestand rechnen wir zum Kaufpreis ab, Beschädigungen durch normalen Gebrauch nicht.

Material getrennt von der Arbeitszeit

Kartons und Packmittel stehen als eigene Posten auf der Rechnung, nicht versteckt in einem Stundensatz. Leere Kartons holen wir wieder ab.

Angebot für Einpackhilfe 01579 2469953

  • Wird ein Termin frei, sagen wir das sofort - auch fuer naechste Woche lohnt der Anruf
  • Liegt zwischen Auszug und Einzug eine Luecke, bleibt die Ladung bei uns eingestellt
  • Im Angebot steht ein Betrag, keine Spanne und kein Ungefaehr
  • Der Rundgang vor Ort ist kostenlos und bindet Sie an nichts

Was zum Packen oft gefragt wird

  • Kann ich nur die Küche packen lassen?

    Ja, und genau so wird die Einpackhilfe am häufigsten gebucht. Küche und Glasschrank sind die Räume, in denen Erfahrung am meisten bringt, und sie dauern am längsten. Alles andere packen viele Kunden selbst. Berechnet wird nur die tatsächliche Zeit, die ab 21 € kostet, Sie buchen also keinen ganzen Tag, wenn drei Stunden reichen.

  • Wann bekomme ich die Kartons?

    Zwei bis fünf Tage vor dem Umzug, nach Absprache auch früher. Wir bringen sie flach und stellen auf Wunsch gleich einen Teil auf. Wenn Sie selbst vorpacken, ist eine Woche Vorlauf angenehmer; bei Leihkartons läuft die Woche dann allerdings auch, deshalb stimmen wir Lieferung und Termin sinnvoll ab.

  • Was passiert mit den leeren Kartons?

    Die holen wir wieder ab, und dafür verabreden wir schon im Angebot einen Tag, meist eine bis zwei Wochen nach dem Umzug. Sie stellen das Leergut flach gelegt bereit, wir laden es ein. Kartons, die Sie behalten möchten, rechnen wir zum Kaufpreis um; einzelne beschädigte Stücke sind kein Problem.

  • Packen Sie auch den Keller und den Dachboden?

    Ja, und dort trennt sich meist schnell, was mitkommt und was nicht. Für das Verpacken gilt derselbe Satz. Was wegsoll, wird nicht eingepackt, sondern unverpackt verladen und zählt als Räumung, nicht als Packzeit. Das ist deutlich günstiger, als erst alles in Kartons zu packen, was anschließend doch entsorgt wird.

  • Wie schwer darf ein Karton sein?

    Zwanzig Kilogramm sind die Obergrenze, die wir uns selbst setzen. Darüber reißt der Boden gern am Griffloch aus, und auf einer Treppe wird der Karton gefährlich. Praktisch heißt das: Bücher nur in kleine Kartons, große Kartons für Textilien, Kissen und Küchengeräte. Unsere Packkräfte wiegen nicht nach, sie merken es am Anheben.

  • Dürfen Sie meine Unterlagen einpacken?

    Wir tun es nicht, auch wenn Sie es anbieten. Ausweise, Verträge, Urkunden, Schmuck, Bargeld und Medikamente gehören in eine Tasche, die Sie selbst transportieren. Die Regel schützt beide Seiten: Sie haben alles Wichtige am Umzugsabend greifbar, und es entsteht keine Diskussion darüber, ob etwas verpackt wurde oder nicht.

  • Wie lange dauert eine komplette Zweizimmerwohnung?

    Mit zwei Kräften ist das gut ein Arbeitstag, bei rund 25 m³ Hausrat und normaler Einrichtung. Viele Bücher, eine große Küche oder eine Sammlung verschieben das nach oben. Nach dem Rundgang nennen wir eine Stundenzahl und eine Kartonmenge, und beides steht im Angebot, damit Sie die Kosten abschätzen können.

  • Kann ich beim Packen dabei sein und mithelfen?

    Unbedingt, und bei einem Punkt sind Sie unersetzlich: beim Entscheiden. Während wir packen, können Sie aussortieren und sagen, was in welchen Raum soll. Zwei Dinge sollten Sie vorher erledigen, nämlich Schubladen mit Kleinteilen durchsehen und Geräte abschalten und leeren. Dann läuft der Packtag ohne Rückfragen durch.

Packen ist die halbe Arbeit und der ganze Zeitfresser

Geben Sie diesen Teil ab, wenn Ihnen die Tage fehlen - mit Material, das rechtzeitig vor der Tür steht.

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