Hinüber nach Franken
Umzug von Ingolstadt nach Würzburg
Angebot erhalten 01579 2469953
Zwischen Ingolstadt und Würzburg liegen 203,1 Kilometer und genau zwei Stunden reine Fahrzeit, erst auf der A9 nach Norden, dann nach dem Wechsel auf die A3 nach Westen. Diese Entfernung liegt auf der Kippe: Bis etwa fünfundzwanzig Kubikmeter geht der Umzug an einem langen Tag, darüber sind zwei Tage ruhiger und oft nicht teurer, weil keine Überstunden und keine zweite Mannschaft anfallen.
- 203,1 Kilometer, 120 Minuten reine Fahrzeit
- Wechsel von der A9 auf die A3 im Nürnberger Raum
- Bis rund 25 Kubikmeter an einem Tag machbar
- Darüber zwei Tage: Beladen und Entladen getrennt
- Zwischenlagerung, wenn die Termine nicht zusammenpassen
- Entfernung203,1 Kilometer
- Reine Fahrzeit120 Minuten
- Ein Tag reicht bisrund 25 Kubikmeter
- Darüberzwei Tage, eine Übernachtung
203 Kilometer, zwei Stunden, eine Entscheidung
Der Weg läuft in zwei Abschnitten: nordwärts auf der A9 bis in den Nürnberger Raum, dort hinüber auf die A3 und weiter nach Westen nach Würzburg. Zwei Stunden reine Fahrzeit bedeutet in der Praxis zweieinhalb, weil eine Pause dazugehört und weil der Wechsel zwischen den beiden Autobahnen kein Wendepunkt ohne Verkehr ist.
Vier Stunden Fahrt an einem Tag sind kein Problem. Vier Stunden Fahrt plus Beladen plus Entladen plus Aufbau sind der Punkt, an dem ein Umzugstag kippt. Deshalb ist die erste Frage auf dieser Strecke nicht die nach dem Preis, sondern die nach der Menge.
Wo die Grenze zwischen einem und zwei Tagen liegt
Bis etwa fünfundzwanzig Kubikmetern, also 2 Zimmer mit rund 25 m³, reicht ein Tag. Beladen beginnt früh, der Wagen ist mittags unterwegs, am Ziel bleiben vier bis fünf Stunden. Darüber reicht die Zeit nicht mehr sauber: rund 40 m³ brauchen allein zum Beladen drei bis vier Stunden, und dann endet der Tag nicht um achtzehn, sondern um einundzwanzig Uhr.
Zwei Tage heißen: an einem Tag beladen und fahren, am nächsten entladen und aufbauen. Die Mannschaft übernachtet oder der Wagen steht über Nacht gesichert. Was auf dem Papier nach doppeltem Aufwand aussieht, ist in der Rechnung meist der kleinere Posten, weil keine Überstunden und keine dritte Kraft nötig werden.
Die Tafel darunter stellt beide Varianten nebeneinander. Welche für Sie gilt, entscheidet das Aufmaß, nicht die Zimmerzahl im Mietvertrag.
Lenk- und Ruhezeiten sind der Rahmen, nicht der Vorwand
Für Fahrzeuge dieser Größe gilt eine einfache Regel: Nach viereinhalb Stunden am Lenkrad ist eine längere Pause fällig. Auf einer Strecke von zwei Stunden je Richtung heißt das, dass Hin- und Rückfahrt an einem Tag genau in diesen Rahmen passen, und zwar nur mit der Pause dazwischen.
Das ist kein Argument, das wir uns zurechtlegen, sondern der Grund, warum ein Fahrer nach dem Entladen nicht sofort losfahren sollte. Wer Druck auf die Rückfahrt macht, spart eine Stunde und riskiert die Ladung des nächsten Tages. Wir rechnen die Pause deshalb von Anfang an in den Zeitplan.
Tanken, Pause und die Ankunftszeit
Der Wagen fährt voll getankt los, das ist bei zweihundert Kilometern kein Thema. Was Zeit kostet, ist die Pause, und die legen wir bewusst in die zweite Hälfte der Fahrt: Dann ist der zähe Teil vorbei, und die Mannschaft kommt mit Kraft am Ziel an statt ausgelaugt.
Für die Ankunft heißt das: Abfahrt um zehn bedeutet Ankunft gegen halb eins. Wer am Zielende einen Aufzug reserviert hat oder in einem Bereich mit Lieferzeiten wohnt, bekommt von uns diese Zeit als feste Zusage und nicht als Richtwert.
Zwischenlagerung, wenn die Termine nicht zusammenpassen
Auf dieser Entfernung fallen Auszug und Einzug besonders oft auseinander, weil zwei Vermieter in zwei Städten ihre eigenen Fristen haben. Dann kommt der Hausrat zu uns ins Abteil. Für fünf Kubikmeter Stellfläche sind ab 5 € am Tag notiert, für zehn ab 11 € am Tag, für zwanzig ab 19 € am Tag; dazu kommen zwei Fahrten, die jede für sich ab 78 € kosten.
Sinnvoll ist das ab einer Lücke von mehreren Tagen. Für eine Nacht ist der doppelte Umschlag teurer als eine Übernachtung der Mannschaft, und dann schlagen wir Letzteres vor.
Aufmaß, Volumen und Betrag
Wir nehmen das Volumen Raum für Raum auf, inklusive Keller und Dachboden. Im Blatt steht ab 248 € für rund 15 m³, ab 385 € für rund 25 m³, ab 558 € für rund 40 m³, ab 732 € für rund 55 m³; ab 70 m³ kostet ab 928 €. Die Strecke nach Würzburg kommt als eigene Zeile dazu; die Fernstaffel greift auf diese Entfernung noch nicht.
Wer nur einen Teil des Hausrats bewegt, rechnet besser nach Zeit: ab 46 € je Stunde für zwei Kräfte im Gespann, ab 50 € je Stunde für den Kofferwagen samt Fahrer. Bei einer vollen Wohnung ist die Kubikstaffel die günstigere Rechnung, bei drei Möbelstücken nicht.
Was am zweiten Tag anders läuft
Wird zweitägig gefahren, ändert sich die Reihenfolge am Zielende. Die Mannschaft steht morgens frisch vor der neuen Wohnung, das Entladen beginnt sofort, und für den Aufbau bleibt der ganze Tag. Praktisch bedeutet das: Betten stehen vor dem Abend, Küchenkartons sind ausgepackt, und niemand sucht im Dunkeln nach der Kaffeemaschine.
Die Ladung bleibt dabei verschlossen und gesichert im Wagen oder im Abteil, nicht auf einem Hof. Wir sagen vorher, welche der beiden Varianten für Ihren Termin gilt, damit Sie wissen, wo Ihr Hausrat über Nacht steht.
| Gesichtspunkt | Ein Tag | Zwei Tage |
|---|---|---|
| Sinnvoll bis | rund 25 Kubikmeter | ab rund 25 Kubikmetern |
| Fahrzeit am Stück | zweimal zwei Stunden, mit Pause | einmal zwei Stunden je Tag |
| Beginn des Beladens | spätestens sieben Uhr | zwischen acht und neun |
| Ende am Zielort | oft erst am Abend | am Nachmittag des zweiten Tages |
| Aufbau von Betten und Schränken | knapp, teils am Folgetag | vollständig am zweiten Tag |
| Übernachtung der Besetzung | nicht nötig | eine Nacht |
| Wo die Ladung über Nacht steht | nicht zutreffend | verschlossen im Wagen oder im Abteil |
| Die Grenze von rund 25 Kubikmetern ist Erfahrungswert und steht nach dem Aufmaß genauer fest. Entscheidend sind Treppenhaus und Tragweg an beiden Enden. | ||
Wir raten zu der Variante, die Ihnen nützt
Reicht ein Tag, schlagen wir einen Tag vor, auch wenn zwei Tage für uns die größere Position wären. Reicht er nicht, sagen wir das vor der Zusage und nicht erst, wenn das Entladen in die Dunkelheit läuft.
- Fuer Strecken quer durch die Republik fahren wir mit Betrieben, mit denen wir seit Jahren tauschen
- Gehaftet wird nach Paragraf 451e HGB mit 620 Euro je Kubikmeter Ladegut
- Am Apparat sind wir Montag bis Samstag, 9 bis 18 Uhr; schriftlich geht es rund um die Uhr
- Enge Hoefe im Altstadtring sehen wir uns vor dem Termin an, nicht am Umzugstag
Strecken ab Ingolstadt
Das gehört häufig mit dazu
-
Umzugshelfer mit Lkw
Kofferwagen mit rund zweiundzwanzig Kubikmetern, Ladebordwand und Besatzung. Seite öffnen -
Umzugshelfer mit Transporter
Transporter mit rund zwölf Kubikmetern für enge Höfe, kurze Wege und kleine Haushalte. Seite öffnen -
Umzugshelfer ohne Lkw
Nur Kräfte, wenn Mietwagen, Firmenfahrzeug oder Anhänger schon bereitstehen. Seite öffnen -
Studentische Umzugshelfer
Kleine Mengen zum Semesterwechsel, nach Zeit gerechnet statt nach Volumen. Seite öffnen -
Umzugshelfer Kosten
Woran der Betrag hängt und wann Zeitrechnung günstiger ist als der Festbetrag. Seite öffnen -
Umzugshelfer kurzfristig
Umzug mit wenigen Tagen Vorlauf, Angebot nach Fotos und Lager als Notlösung. Seite öffnen
Würzburg: sieben Fragen zur Mittelstrecke
- Ein Tag oder zwei - wer entscheidet das?
Das Aufmaß, und zwar vor der Zusage. Bis etwa fünfundzwanzig Kubikmeter schlagen wir einen Tag vor, darüber zwei. Sie können die Entscheidung überstimmen, aber dann sagen wir vorher, dass das Entladen in den Abend rutscht und der Aufbau unvollständig bleibt. Lieber eine unangenehme Ansage als eine überraschte Mannschaft.
- Wird es mit zwei Tagen nicht automatisch teurer?
Nicht so viel, wie man vermutet. Ein zweiter Tag kostet eine Übernachtung, spart aber Überstunden und oft eine dritte Kraft, die man braucht, wenn alles in einen Tag gepresst wird. Wir rechnen beide Varianten durch und legen sie Ihnen nebeneinander hin, mit beiden Zahlen im selben Angebot.
- Warum braucht der Fahrer eine Pause?
Weil es für Fahrzeuge dieser Größe vorgeschrieben ist: Nach viereinhalb Stunden am Lenkrad folgt eine längere Unterbrechung. Bei zwei Stunden je Richtung passen Hin- und Rückfahrt genau in diesen Rahmen, sofern die Pause dazwischenliegt. Wir planen sie ein, statt sie am Nachmittag zu überspringen.
- Wo steht mein Hausrat, wenn über Nacht gefahren wird?
Verschlossen im Wagen oder in einem Abteil bei uns, nie unter freiem Himmel. Welche der beiden Varianten gilt, steht im Angebot. Zieht sich die Lücke zwischen Auszug und Einzug über mehrere Tage, buchen Sie das Abteil mit; die Tagessätze dafür stehen weiter oben in diesem Text.
- Gilt für Würzburg schon die Fernstaffel?
Nein. Mit 203 Kilometern liegt diese Strecke unterhalb der Entfernungen, für die wir nach Fernstaffel rechnen. Grundlage bleibt der Kubikwert aus der Staffel, dazu kommt die Anfahrt als eigene Zeile. Erst auf deutlich längeren Strecken wie nach Berlin kehrt sich das um.
- Können Sie eine Ankunftszeit auf dieser Strecke zusagen?
Auf eine halbe Stunde, ja. Zwei Autobahnen hintereinander schwanken mehr als eine Bundesstraße, aber weniger als vier Stunden Fahrt vermuten lassen. Wo am Zielende ein Zeitfenster gilt, legen wir die Abfahrt so, dass wir mit Reserve ankommen, und rufen unterwegs an, wenn sich etwas verschiebt.
- Nehmen Sie Material und Kartons mit nach Würzburg?
Ja, Material liefern wir vorher an und holen es später wieder ab. Geliehene Kartons stehen mit 0,45 € je Stück und Woche im Blatt, gekaufte mit 1,95 € je Stück, ein Bund Packpapier mit 11 €. Auf dieser Entfernung lohnt das Leihen weiterhin, weil wir für den Rückweg ohnehin Fahrten in diese Richtung haben.
Zweihundert Kilometer sind die Kippe
Unter fünfundzwanzig Kubikmetern ein Tag, darüber zwei. Nennen Sie uns die Wohnfläche, dann sagen wir, auf welcher Seite Sie liegen.